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Drupal 7

Das Urgestein

Ein Blick in die Vergangenheit

Drupal 7 erblickte Anfang 2011 offiziell das Licht der Welt und war damit nach 3-jähriger Entwicklung bereit, für die Erstellung leistungsfähiger Webseiten eingesetzt zu werden. Mehr als 10 Jahre später hat es natürlich keine Bedeutung mehr für unser Tagesgeschäft. Dennoch war diese Version der Beginn der Bitmade-Geschichte und daher soll dem Großvater der aktuellen Drupal-Version 9 hier der erforderliche Respekt zu teil werden.

Warum haben wir uns für Drupal 7 entschieden?

Weil Drupal das perfekte CMS für KMUs und weltweit tätige Unternehmen ist. Und wir es somit voller Überzeugung empfehlen können.

Einfache Bedienung für Anwender

Die Handhabung von Drupal 7 war intuitiv und einfach. Endanwender konnten schnell in die Bedienung des Backends und ins Management von Inhalten und Navigation eingearbeitet werden. Drupal 7 brachte zudem eine große Anzahl stabiler Standardmodule mit, die viele Aufgaben im täglichen Leben eines Redakteurs erleichtert haben.

Weniger Arbeit für uns ;-)

Durch das durchdachte Baukastensystem gab uns Drupal eine hohe Flexibilität bei der Entwicklung von Enterprise-Websites. Inhaltstypen konnten über frei wählbare Felder (z.B. für Text, Video oder Audio) beliebig kombiniert werden. Mit dem „Field Module“ als Bestandteil des Drupal Cores hatten wir ein mächtiges Werkzeug, um Anforderungen unserer Kunden professionell umzusetzen.

Zudem wurden Programmierschnittstellen (API) erweitert.

Unternehmen setzen auf Drupal

Große Unternehmen und Institutionen wie Springer Verlag, The White House, uvm. hatten sich für Drupal entschieden, um ihre Projekte umzusetzen. Unser Wunschmarkt war schon damals auf KMU und Konzerne ausgerichtet, so dass Drupal eine gute Entscheidung war.

Jeder liebt Top 10 Listen. Wir auch.

Also haben wir unser Team gefragt, warum Drupal sich damals gegen Wordpress, Typo3, Joomla und andere Mitbewerber durchgesetzt hat:

Die 10 wichtigsten Argumente für Drupal

Eine subjektive Zusammenfassung des Bitmade-Teams.
  1. Die gute Benutzeroberfläche machte es einfach, häufige Aufgaben schnell und intuitiv zu erledigen. Das Dashboard, die Admin-Toolbar, Tabs und Shortcut-Buttons konnten auch in der Kundenberatung überzeugen.
  2. Das benutzerfreundliche Handling von Bildern war gut. Beliebige Größen für Bilder konnten flexibel eingestellt werden, Skalierung und Cropping gefiel Kunden und Redakteure.
  3. Mit benutzerdefinierten Feldern, Nutzerprofilen und auch Taxonomien konnten Anforderungen schnell umgesetzt und Inhalte intuitiv modelliert und verwaltet werden.
  4. Mit Drush ließen sich Module oder Themes einfach installieren und aktualisieren.
  5. Durch semantische Metadaten konnten Suchmaschinen wie Google und Bing besser auf Inhalte zugreifen und Seiten rankten besser.
  6. Drupal 7 bot eine gute Unterstützung für eine Vielzahl von Datenbanken (bspw. SQLite, MySQL/ MariaDB und PostgrSQL) und auch „große“ Datenbanken wie Oracle oder MS SQL Server konnten angebunden werden.
  7. Drupal 7 war schnell und extrem stabil und brachte eine gute Performance für große und kleinen Websites.
  8. Das bereits eingebaute Testsystem ermöglichte fortlaufendes Testen von eigenen Modulen.
  9. Mit den Installationsprofilen konnten sehr einfach eigene Drupal-Distributionen erstellt werden. Ein gutes Argument für eine Agentur wie uns.
  10. Und letztendlich sorgten Hunderte von Modulen und eine große und weltweite Community schon damals dafür, dass Drupal ein leistungsfähiges und sicheres System war, mit dem wir nahezu jedes Webprojekt umsetzen konnten.

Goodbye, Drupal 7

Schön war's mit Dir...

Das Ende von Drupal 7 steht für November 2023 fest. Daher sollten keine neuen Websites mehr mit Drupal 7 erstellt werden.

Illustration eines Teams beim Raketenbau

Hier finden Sie Informationen, wie wir Sie beim Umstieg Ihrer Drupal 7-Infrastruktur auf die aktuelle Version unterstützen können.

Unser roter Faden für ein Update

  1. Welche Sprachen werden angeboten?
  2. Werden mehrere Domains unterstützt?
  3. Welche Rollen wurden angelegt?
  4. Gibt es einen Freigabe-Workflow für Inhalte?
  5. Wie werden Inhalte verwaltet?
  6. Welche Paragraph Types sind im Einsatz?
  7. Werden Taxonomien genutzt?
  8. Wie werden Media-Assets verwaltet?
  9. Sind Webforms in Einsatz?
  10. Welche Views gibt es?
  11. Welche Menüs sind vorhanden (beispielsweise Hauptmenü, Footer,enü, Legalmenü, usw.)?
  12. Welche Module sind installiert (Core-Module, Contrib-Module und eigene Module)
  13. Gibt es Schnittstellen zu Fremdsystemen?

Hier finden Sie alles Wissenswerte zur aktuellen Drupal 9-Version

Zwei personen haben eine Idee

Warum sollten Sie ein Projekt mit Bitmade umsetzen?

Das Team von Bitmade realisiert seit vielen Jahren anspruchsvolle Projekte auf Drupal-Basis. Wir betreuen sowohl KMUs als auch weltweit tätige Konzerne.

Expertise

Durch Anforderungen unserer Kunden konnten wir lernen, wie große Unternehmen erfolgreich Projekte umsetzen. Die Anforderung an Websites beinhalten hier Themen wie Mehrsprachigkeit, Lokalisierung, Multidomain, komplexe Suchen, uvm.

 

Produktqualität

Bereits früh haben wir moderne Ansätze bei der Entwicklung eingeführt und haben funktionierende Konzepte wie Continous Integration, Continous Deployment, Pipelines, Repositorys/Branches/Pull Requests, usw. im Einsatz.

 

Prozessqualität

Wir haben in allen Projektphasen definierte und dokumentierte Prozesse für unsere Tätigkeiten. Arbeitsschritte sind traceable und werden zur kontinuierlichen Verbesserung regelmäßig ausgewertet.

 

Bitmade ist der ideale Partner für ein erfolgreiches Projekt.

 

Noch Fragen?

Dann sollten wir uns unterhalten.